Gastbeitrag

Kennt ihr meinen Gastbeitrag bei Familie Nimmerland? Habt ihr mal überlegt,was nach der Geburt mit der Plazenta geschieht?

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SPREAD LOVE

SPREAD LOVE

Ab sofort wird der Gewinn jedes verkauften my MY BABY IS MY CARDIO Bechers an die SOS - Kinderdörfer gespendet

Gutes tun, irgendwie ist mir das seit ich Mutter bin noch bewusster. Man wird so unglaublich verletzlich, will schützen, was man nur eben beschützen kann. Den kleinen Menschen stärken, ihm ein Vorbild sein, Liebe und Glück schenken. Das das leider nicht allen Kindern zu Teil wird, ist eine Tatsache, die nix Neues ist, die es immer schon gab und die wir nicht vergessen sollten. Nicht alle Kinder haben Eltern, die sie unterstützen, lieben und begleiten können. Aus ganz vielen unterschiedlichen Gründen. Die SOS - Kinderdorf - Familien geben vielen Kindern ein Zuhause, in dem sie nach besten Möglichkeiten das Familienleben leben können, welches sie mit ihren leiblichen Eltern nicht können. Ein Zuhause zu haben, in dem man sich geborgen fühlt, Ansprechpartner und ein Gefühl von Zusammenhalt hat, ist für jedes Kind so wichtig! Ich habe mich entschieden, den Erlös des MY BABY IS MY CARDIO Bechers ab sofort an dieses tolle Projekt zu spenden. Das sind pro verkauftem Becher eine stolze Summe von 4 Euro.

Ideengeber für diese Entscheidung war die liebenswürdige Saskia Behrens, die das Projekt SUPPORT THE KIDS AND THE MAKERS auf die Beine gestellt hat. Da müsst ihr unbedingt vorbeischauen.

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Heile,heile Gänschen - Die Kindernotfall - Box

Insgeheim hofft jede Mama und jeder Papa, das niemals ein wirklich schlimmer Notfall eintritt. Im Kopf hat man viele Situationen durchgespielt. Was mache ich wenn? Wie reagiere ich richtig. Kann ich im Ernstfall eigentlich Erste - Hilfe leisten bei meinem Kind, einem Kind. 

Ich habe mir bereits und der Schwangerschaft vorgenommen einen Erste - Hilfe - Kurs für Babys und Kinder zu machen. Leider habe ich das bis jetzt nicht getan. Tatsächlich mangels Angebot zu elternfreundlichen Zeiten.

Unser Kleiner ist seit Monaten ein Krabbelkind, er klettert überall drauf, geht an Möbeln entlang und findet nahezu Alles so interessant, dass er viel Aufwand betreibt, um an Gegenstände zu gelangen, findet Dinge, die nicht für ihn gedacht sind und kann mit Allem spielen, dass ihm ins Auge fällt.

Je aktiver Kinder werden, desto höher ist die Chance, dass sie sich auch mal verletzen, sich klemmen, fallen, ratschen und quetschen.

Vor einigen Wochen erst waren wir bei Freunden. Beim Krabbeln auf dem Holzboden der Terrasse zog der Kleine sich unzählige Splitter an Füßen, Knien und Händen zu. Wir bemerkten es zu spät.

Völlig schockiert stellten wir Zuhause fest, warum das Kind seit mehr als einer Stunde quengelig und weinerlich war. 

Kurz zuvor hatten wir die Kindernotfall - Box zugesendet bekommen. Eine Box, die wichtige Erste - Hilfe - Materialien speziell für Kinder enthält und darüber hinaus eine Broschüre mit praktischen Handlungsanweisungen zur Ersten - Hilfe am Säugling und Kind.

Angespannt versuchten wir unseren Sohn zu beruhigen, was natürlich schwer war. Erst als wir selbst ruhiger wurden und kurz in der Broschüre nachlesen hatten, wie Holzsplitter zu entfernen sind, konnten wir anfangen die etwa 30 Splitter zu entfernen.

Die Kindernotfall - Box enthält eine Splitterpinzette. Wir hatten die Box gerade erst, wie in der Broschüre empfohlen um Wunddesinfektionsmittel und wichtigste Medikamente ergänzt. 

Zum Glück.

Mit Hilfe der beiliegenden Lupe war das Entfernen sicherlich leichter. Der Kleine machte das super mit. Glücklicherweise hat sich nichts entzündet.

Die Kindernotfall - Box enthält neben den Materialien wie Pflaster und Fieberthermometer, vor allem auch die Utensilien, die man im Normalfall nicht Zuhause hat, wie beispielweise eine Zeckenkarte und ein Zahnrettungsset. 

Alles ist in einer praktischen, kleinen Plastikbox verstaut und passt in jeden Kinderwagen oder jeden Ausflugsrucksack.

Klar kann man alle Utensilien einzeln und er Apotheke oder Drogerie kaufen, denken vielleicht Einige. 

Allerdings liegend die Kosten für die Kindernotfall - Box bei gerade einmal 20,00 €. 100% des Erlös gehen an die Forschung für Frühgeborene am Universitätsklinikum Bonn. Die Boxen werden in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungr eha GmbH gepackt. Der Link führt euch direkt in den Shop.

Rundum also eine gute Sache.

Hier auf dem Blog darf ich eine Kindernotfall - Box an euch verlosen.

 

Teilnahmebedingungen:

 

Um teilzunehmen, folgt bitte Kindernotfall - Box auf Facebook

Außerdem, allerdings ist das eine Herzensangelegenheit und keine Muss, verlinkt eure Freunde, damit viele Leute von der Kindernotfall - Box und diesem tollen Projekt erfahren. 

Doppelte Gewinnchance erhaltet ihr, wenn ihr das Bild auf Instagram oder Facebook mit den Hashtag #kindernotfallbox_callitcool# repostet. 

Diese Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram Teilnehmen kann jeder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teilnahme ab 18. Keine Gewinnauszahlung.

Ausgelost wird am 20.07.2017 um 20.00 Uhr.

 

Viel Glück!!

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Wir stillen...

Wir stillen...

Er ist ein Jahr alt. Wenn er sich hinstellt, könnte man meinen, er sei Zwei. Ein stattliches Kerlchen. Agil und interessiert. Alles wird entdeckt, auf den Kopf gestellt, geschüttelt und gedreht. Es gibt nix, aber auch gar nix, dass ihn nicht interessiert. Gerne strömt er in der Wohnung aus und ist dann eine ganze Zeit lang nicht mehr zu sehen. Er traut sich was, er entfernt sich, wird auf seine Weise selbstständig.

 Er stillt. Es ist das Größte für ihn.

Was aus ihm geworden ist, in einem Jahr. Er kam doch so klein und zart zu Welt, fast vier Wochen vor dem errechneten Termin. Meine Hebamme sagte mir, dass er besondere Nestwärme, das Kuscheln auf nackter Haut und ganz viel Stillen benötige. Intuitiv merkte und wusste ich das. So verbrachten wir Stunden Haut an Haut im Bett, kuschelten und stillten wochenlang fast ununterbrochen. Nicht nur Hanno, auch ich brauchte das. Das Bonding war mir ein so bewusster Prozess. Ich hatte Zeit, konnte mich komplett auf uns konzentrieren, mich treiben lassen in diesem Schaumbad der Gefühle. Und nein, es war nicht alles rosarot. Ich versorgte Hanno und mich die ersten Wochen fast ausschließlich alleine. Der berufliche Zeitplan erforderte das. Schnell war das Stillen ein Ritual, das unkompliziert in unseren Alltag integriert war. Ich hatte tatsächlich kein einziges Problem. Keinen schmerzhaften Milcheinschuss, keine wunde Haut, keine Brustentzündung. Nichts.

Als um uns herum schon kräftig Gläschen und Weichgekochtes verputzt wurde, stillte Hanno noch voll. Da war er sechs Monate. Während der Schwangerschaft dachte ich immer, zu diesem Zeitpunkt etwa abzustillen. Ich stellte mir das Stillen im Vorfeld sehr anstrengend vor - nach einem  halben Jahr sei sicherlich ein guter Zeitpunkt, das Kind von der Brust zu kriegen. So dachte ich. Ich genoss das Stillen, die Nähe, die Freude, die Hanno hatte, wenn er stillte. Die magische Grenze des Abstillen rückte immer weiter nach Hinten. Weihnachten, spätestens Weihnachten, da würde er neun Monate sein, da würde ich abstillen. Ein Glas Wein genießen, wieder was freier sein. So, so. Weihnachen waren wir immer noch bei vollstillen. Abgesehen von einem Scheibchen Banane und ein bis drei Löffelchen Brei, die er unregelmäßig zu sich nahm, obwohl er zu jeder unserer Mahlzeiten etwas zum Essen angeboten bekommen hat. Zeitweise war ich gestresst deswegen, schließlich würde ich, wenn er ein Jahr alt ist, wieder arbeiten.

Hanno ist jetzt zwölfeinhalb Monate, ich arbeite und stillt immer noch. Und das ist gut so. Alles läuft nach Plan. Er stillt nicht, weil ich ihn nicht abgestillt bekomme. Er stillt, weil er es liebt, weil ich es liebe. Es ist unsere Quality Time. Ein schönes Ritual.

Nebenbei ist es natürlich ein Immunbooster. Die Konzentration an bestimmten Antikörpern ist im zweiten Lebensjahr ähnlich hoch, wie im Kollustrum.

Warum also sollten wir das Stillen beenden. Es tut gut, lief immer problemlos. 

Wie lange wir das noch wollen? Ich weiß es nicht, wir lassen es auf uns zukommen, so wie wir es bis jetzt auch gemacht haben. 

 

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Ich trage dich, weil du es liebst, weil ich es liebe, weil wir zusammen gehören!

Das ich mal eine Tragemama durch und durch werden würde, habe ich vor mehreren Jahren nicht gedacht. Ich fand das Ganze immer ziemlich öko und habe vor allem die tragenden Papas immer heimlich belächelt. 

O.K., man wächst mit seinen Aufgaben. Da wir im 6. Stock ohne Aufzug leben, war schnell klar, dass wir eine Tragehilfe benötigen werden. Ohne mich groß mit der Materie auseinanderzusetzen, besorgte ich mir ein schönes Tragetuch. Ich achtete vor allem darauf, dass es schön und gleichzeitig schlicht war, bunt geht gar nicht, und es ging natürlich nur um das Treppensteigen. Darüber hinaus war der Kinderwagen für alle anderen Ausflüge angedacht. 

Den ersten Ausflug im Tuch unternahm der Kleine mit seinem Papa. Es ging zum Arzt. Wir wollten Hanno gerade in die Babyschale setzen, als unsere Hebamme fragte, ob wir keine Trage oder ein Tuch hätten, das wäre viel einfacher und da Hanno erst zwei Tage alt war, sollten wir daran denken, dass es am schönsten für ihn sei, ganz nah bei uns zu sein. Klang logisch. Sie half beim Binden und ich lachte natürlich nicht, sondern war eher den Tränen nah, als ich das drei Kilo Paketchen seelig an Papas Brust schlummern sah. Das vorher noch schreiende Kind war binnen Sekunden zur Ruhe gekommen und schlief. Perfekt dacht ich, wenn er mal weint, dann packe ich ihn ins Tuch. Das Tragen mit Tuch war eine tolle Sache, zumindest für Papa. Ich hingegen war vom Tragen im Tuch nicht überzeugt, da es für mich einfach nicht gut funktionierte. Es ziepte und zwickte und mein Rücken war einfach nicht dafür gemacht, was vielleicht auch an meinem gerade abgeheilten Wirbelbruch lag. Es musste also was Richtiges her. Eine Trage. Für mich liegt der Vorteil einer Trage in der Geschwindigkeit des Anlegens und Einpackens des Babys sowie der Festigkeit, die eine Trage bietet, sowohl für den Träger und auch für das Kind. 

Bellybutton x Manduca

Die Bellybutton by Manduca Babytrage, die wir in den vergangenen Wochen testen durften, habe ich hinsichtlich dessen genau unter die Lupe genommen. Wie bereits erwähnt, ist das Design einer Trage für mich nicht unerheblichIch. Ich kannte die Bellybutton by Manduca bereits und freute mich riesig, auf das schlichte, aber dennoch Bellybutton typische Design.

Manduca hat die Tragen überarbeitet, so dass sie jetzt eine verbessert Ergonomie für Mutter und Kind und höheren Tragekomfort aufweisen.

Wer kennt das nicht. Das ewige Tragen, Heben und auf dem Boden Hocken führt dazu, dass der elterliche Körper an seine Grenzen geht. Verspannungen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen sind häufig lästige Begleiterscheinungen. Und ungeachtet dessen, geht es jeden Tag  weiter - Bücken, Heben, Tragen - denn die Babys wollen ständig auf Mamas und Papas Arm sein, am liebsten den ganzen Tag. Eine Tatsache, die ich schnell lernte und die es in den Alltag zu integrieren hieß. Denn den für die Spaziergänge eingeplante Kinderwagen, schob ich Monatelang nur als Accessoire vor mir her, während der Kleine meist mehrere Stunden am Tag in der Trage verbringt und verbrachte. Über die Praktikabilität hinaus, die den Alltag Zuhause und Unterwegs ungemein erleichterte, ist und war der Hauptaspekt des Tragens aber vor allem, dass Hanno immer nah bei mir ist.

 

 

"ALWAYS CLOSE ENOUGH TO KISS!"

 

 

Nirgendwo kommt er so zur Ruhe, wie in der Trage. Niemals verlasse ich das Haus ohne Trage. Entweder packe ich sie in die Wickeltasche, den Kinderwagen oder schnalle sie mir gleich um, denn früher oder später will Hanno in die Trage oder ich verspüre das Bedürfnis nach Nähe, will ihn tragen, schnuckeln und kuscheln, sein Näschen stubsen oder ihn kitzeln und zum Lachen bringen.

Tragekomfort bedeutet für mich vor allem, dass meine Schultern optimal entlastet sind, was durch einen gut sitzenden Beckengurt garantiert wird und nicht nur jetzt wichtig ist, wo das Kind 12 Kilo wiegt, sondern von Anfang an wichtig war, denn am Anfang sind auch drei Kilo viel für einen Körper, der grade ein Kind zu Welt gebracht hat und dem die Schwangerschaft noch in den Knochen steckt.

Im Vergleich zu meinem älteren Manduca Model, sind die Tragegurte der Bellybutton by Manduca Babytrage noch besser gepolstert und der Beckengurt stabiler, was entlastender wirkt. Außerdem sind die Brustgurte einfacher und mehrfach verstellbar und besser anpassbar, was ein wichtiger Aspekt ist, denn häufig wird die Trage von Mama, Papa und weiteren Personen genutzt, so dass schnelles und einfaches individuelles Anpassen sehr wichtig ist. Die Babys sitzen in der Manducatrage durch die speziellen und extra tiefen Abnäher in der orthopädisch korrekten M - Stellung.

 

 

Du kannst deine Baby auf drei unterschiedliche Weisen tragen und sogar Stillen funktioniert in der Trage ganz easy!

Du kannst dein Baby in der Manducatrage auf deinem Bauch, deinem Rücken und auf der Hüfte tragen, sogar stillen kannst du in der Trage. Das habe ich im Sommer ständig gemacht. Probier es mal aus, es ist einfacher als du denkst und funktioniert absolut dezent. Vor allem, als Hanno noch stets und ständig trinken wollte, war das die perfekte Lösung. Insgesamt empfinde ich die Trage mit ihren knapp 600 Gramm als sehr leicht, wenn man bedenkt, dass Schnallen, Sicherheitsgurt und Polster schon einiges an Eigengewicht mit sich bringen. Der Stoff ist angenehm atmungsaktiv und luftdurchlässig, so das die Kleinen nicht schwitzen. Wusstet ihr, dass Babys in der Trage kaum mehr anhaben müssen, als das, was sie in geschlossenen Räumen tragen, da sie durch euch und die Trage gewärmt werden? Ich finde das so praktisch. Kein lästiges An- und Ausziehen. Lediglich im Winter habe ich zusätzlich Babylegs und ein super easy anzulegendes Tragecover verwendet, da die Ärmchen und Beinchen bei zu kalten Temperaturen natürlich auskühlen würden.

Was mir heute viel wichtiger ist, als noch vor einiger Zeit, ist, dass ich sehr darauf achte, das Kleidung, Spielsachen, Matratzen usw. Schadstoff frei sind. Leider ist dies nicht selbstverständlich. Alle Babycarrier von Manduca werden aus Biobaumwolle und Hanf hergestellt und auch Schnallen, Füll- und Polstermaterial werden nachhaltig produziert. 

Für mich eine rundum tolle und nachhaltige Sache, die Manduca Babytrage und das Tragen. 

Da Hanno ein richtig großes Kerlchen ist, werden wir bald die Manduca Ex - Tend Stegerweiterung ausprobieren. Diese erweitert den Steg von 32cm auf 50 cm und macht das Tragen größerer Kinder noch bequemer. 

WEARING IS CARING!

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